Passion 20:20

  • Passion 20:20;  Füssen (DE)

     

    Du kennst die Geschichte, aber kennst du sie wirklich?

    Du erlebst die Ostergeschichte völlig neu in einem übergreifenden und überwältigenden Mix von Historie, Musical, Show, Special Effects, Sound, Kunstgeschichte und Storytelling.

    Im Mittelpunkt der Erzählung: die Passion, die Ostergeschichte, wie sie sich vor 2000 Jahren zugetragen hat, von Palmsonntag bis in die Tage nach der Kreuzigung. Die Feiern beim Palmfest, der Verrat durch Judas, das letzte Abendmahl, die letzten Stunden am Ölberg, die Gefangennahme, das Verhör durch Pilates,Kreuzigung auf Golgatha und Auferstehung bis hin zu Christi Himmelfahrt.

    Eine völlig neuartige, immersive, emotionale Erfahrung.

    Die großen Gemälde der Kunstgeschichte, detailliert, als Mosaiken, dekonstruiert und neu arrangiert und zum Leben erweckt als überwältigendes 3D Ambiente in einem großartigen Video-Mapping mittels hochtechnologischer Großraumprojektoren, unterstützt von bezaubernden Licht-und Lasereffekten.

     

    Und du! Denn du bist Mittendrin in dieser Geschichte.

     Unvergessliche 75 Minuten!

     

    Idee, Concept und Regie: Manfred Schweigkofler

    Musik: David Hüger, Flo Lüttich

    Video-Art-Design: Christoph Grigoletti

    Dramaturgie: Franz Braun

    Organisation: Yngvar Aarstedt

     

     

  • Die Füssener Passion 20:20

    Die Füssener Passion 20:20 erzählt die Ostergeschichte neu in einem spektakulären, immersiven und einzigartigen Format.

    Kein anderes Ereignis hat die Kultur Europas so nachhaltig geprägt wie die Passionserzählung, die in unzähligen Bildern, Kunstwerken, Kompositionen, Nachdichtungen von Künstlern der letzten 2000 Jahre aufbereitet, wiedergegeben und interpretiert wurde. Die letzten Tage im Leben des Jesus von Nazareth haben seit jeher fast alle großen Künstler der Malerei, der Literatur und der Musik in ihren Bann gezogen, abertausende Bücher beschäftigen sich mit diesen wenigen Tagen – vom Palmsonntag bis zu Ostern – die die Geschichte der Menschheit verändert haben.

    Eine neue Erzähl- und Darstellungsform versuchen nun der Ausgsburger Komponist David Hüger, der Video-Künstler Christph Grigoletti aus Bologna und der Regisseur Manfred Schweigkofler. In einem übergreifenden Genre-Mix von geschichtlicher Narration, Theater, Video-Mapping, alter und neuer, eigens komponierter Musik, Special Effects und Klangbildern, Tanz, Luftakrobatik, und Projektionen wird eine völlig neue Kunstform geschaffen. Ein einzigartige Versuch des Storytellings, vor allem aber eine völlig neue, immersive, emotionale Erfahrung für die Zuschauer.

    Das Publikum des Festspielhauses Füssen soll tatsächlich mittendrin sitzen und die Ostereignisse auf sich wirken lassen:

    Die großen Gemälde der Kunstgeschichte, die die Menschen seit Jahrhunderten zum Staunen bringen detailliert, als Mosaiken, dekonstruiert und neu arrangiert als überwältigendes Ambiente in einem großartigen Video-Mapping mittels hochtechnologischer Großraumprojektoren, unterstützt von verzaubernden Licht-und Lasereffekten in einem überwältigendem Sounderlebnis, das unter die Haut geht: der Klang der 30 Denare, die Judas für seinen Verrat erhält, der Klang des Schwertes, das Petrus zieht, das Lodern des Feuers im römischen Lager bevor der Hahn dreimal kräht, die Peitschenhiebe, das Kreuz, das den Steinboden streift auf dem Weg, nach Golgatha. Und hier – in der galiläischen Hitze – die Sieben Worte am Kreuz, die die Welt verändern, während der Vorhang bricht.

    Fünf Zeugen, die ungewohnte Sichtweisen bringen und die die Passions-Geschichte aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel erzählen: Petrus, Judas, der Hohepriester, Pilatus und Magdalena. Und ein kleiner Junge.

    Im Mittelpunkt der Erzählung: die Passion, die Ostergeschichte, wie sie sich vor 2000 Jahren zugetragen hat, von Palmsonntag bis in die Tage nach der Kreuzigung. Die Feiern beim Palmfest, die Begeisterung der Magdalena, der Verrat durch Judas, die Sorgen des Hohenpriesters, die Zweifel des Petrus, das letzte Abendmahl, die letzten Stunden am Ölberg, die Gefangennahme, Verhör durch Pilates, Kreuzigung auf Golgatha und Auferstehung bis hin zu Christi Himmelfahrt.

    Die Performance beginnt mit dem Einzug Jesus in Jerusalem, auf einem Esel. Für die Juden war klar: das musste er sein, der neue König, der Messias. Die Propheten hatten genau dieses Bild vorausgesagt. Die Zeit war erfüllt. Nun endlich würde der verheißene König seine Herrschaft antreten.

    Begeisterungsstürme, auch bei den Freunden dieses jungen Rabbis, bei Petrus, bei Magdalena, bei Judas. Er ist der eifrigste und ungeduldigste der Truppe, er kann es kaum erwarten, bis Jesus die Usurpatoren aus dem fernen Rom, diese Ungläubigen, Tyrannen und Despoten entmachtet und dem jüdischen Volk die Herrschaft zurückgibt. In seiner großen Vision sieht er glorreiche Zeiten für Israel gekommen und die Feinde im Blut versinken.

    Magdalena hat eine Ahnung, dass sich möglicherweise die Geschichte nicht so abspielen wird. Sie hat genau hingehört, als die Jesus Geschichten vom Reich Gottes erzählt hat und sie weiß: Das Königreich wird kommen, aber nicht so, wie es sich die Menschen erwarten. Es wird nicht abgehen, ohne Leid, ohne Tränen, ohne Trauer. Ein letztes Mal hatte der Rabbi seine Jünger zum Essen zusammengerufen; warum ein letztes Mal? Petrus füllt den Auftrag aus und bucht schon mal einen Raum dafür, ein ambiente, das wir alle kennen. Waren wir denn schon einmal hier?

    Judas indes möchte der Geschichte auf die Sprünge helfen. Zu zaghaft und zaudernd scheint ihm dieser Jesus. Worauf noch warten, das Volk war heiß. Revolution! Nieder mit den Unterdrückern. Er musste nur die richtige Provokation finden, den richtigen Anlass, dem Schicksal etwas nachhelfen. Wenn die Römer den Messias zu verhaften kämen, würden die Engelsscharen schon hereinbrechen.

    Aber Judas wird zum Handlanger des Hohenpriesters. Und zum verzweifelten Verräter.  

    Es muss so kommen – ahnt Magdalena; sie kennt die Geschichten der Propheten und der Weisheitslehrer; nicht nur das Weizenkorn muss sterben, auch der Sohn des Gutsbesitzers, der Erbe, Blut von dem, der selbst keine Schuld hatte.

    Und so sehen wir Jesus in Gethsemane, in einer jener Nächte, die nie enden wollen und doch verfliegen. Aus der Ferne hören wir die klingenden Waffen der römischen Kohorten näherkommen, Stiefel, die auf den Steinen widerhallen. Wir spüren die schwüle Luft des Gartens, in dem Judas sich Jesus nähert und ihn küsst.

    Und während er abgeführt wird zum Verhör, wird allen Anwesenden klar was passiert, was geschehen war in diesen letzten 3 Jahren, als das Licht bei ihnen war. Die Zeichen und Wunder, die sie erlebt hatten: damals auf dem See, als der Sturm gebändigt worden war; die 2 Fische und 5 Brote, die imstande waren tausende satt zu machen, die vielen Feste mit Jesus – von der Hochzeit zu Kanaan bis zu den Einladungen in den Häusern der Zöllner. Die 4 Freunde, die den Gelähmten durch das Dach ließen, damit ihn Jesus heilte, die Frau am Jakobsbrunnen, ja überhaupt die vielen Frauen und Kinder, die sie immer begleitet hatten.

    Jesus indes wird verhört, verspottet, verurteilt. Ausgepeitscht und verraten, auch von seinem besten Freund. Seltsamerweise ist nur der Statthalter der Römer – Pilatus – bereit, sich für diesen jungen Prediger einzusetzen: „Was hat er denn getan?“ fragt er das Volk, „Warum wollt ihr in verurteilen?“ Eine Frage die sich tief ins Herz aller Anwesenden bohrt.

    Auf Golgatha werden die (vorläufig) letzten Worte gesprochen. „Es ist vollbracht“, während der Vorhang zerreißt. Ende der Geschichte!

    Aber nein, doch nicht das Ende. Gerüchte kursieren nach 3 Tagen in Jerusalem – Breaking News würden wir heute sagen – die Stadt ist in Aufruhr. Es heißt, der gekreuzigte Jesus sein auferstanden, es heißt, er sei den Frauen erschienen, es heißt, er habe Petrus noch einmal getroffen.

    Petrus? Ja, tatsächlich. Er gibt uns den letzten Bericht, er erzählt noch ein letztes Mal, wie es wirklich war. Und Magdalena, die immer schon geahnt hatte, wie es ausgehen könnte, hält noch eine Botschaft bereit, die Hoffnung in sich hat, während das Universum und die Himmel sich öffnen.

    Idee, Concept und Regie: Manfred Schweigkofler

    Musik: David Hüger, Flo Lüttich

    Video-Art-Design: Christoph Grigoletti

    Dramaturgie: Franz Braun

    Organisation: Yngvar Aarstedt

     

     

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